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Written by Administrator   
Saturday, 04 October 2008 21:32
 
 
 
 

„Miteinander statt Gegeneinander“

 

Unter diesem Motto brachte der Martial Arts Day 2010 in der Dreifachsporthalle in Kirchhellen rund 600 Kampfsportler zusammen. Unser Großmeister Hermann Harms und seine Ehefrau Chalam waren als Ehrengäste bei diesem Kampfkunstereignis angekündigt und eingeladen.

Über 600 Teilnehmer und zahlreiche Besucher hatten den Weg nach Bottrop-Kirchhellen gefunden, um beim Großseminar der Martial Arts Association International (MAA-I) gemeinsam zu trainieren.. Über 30 Kampfkunstlehrer bewiesen in über 20 Kampfsportarten ihr Können. „Es gibt oft große Rivalitäten zwischen den Verbänden und Stilarten“, erläuterte Headmaster Bernd Höhle vom deutschen Headquarters der MAA-I. „Mit dem Martial Arts Day wollen wir dem entgegenwirken und die Freundschaft zwischen den Vereinen fördern.“ Seit 1964 arbeitet der Verband, dem etwa 800 Vereine angeschlossen sind, in diesem Sinne. Zum dritten Mal fand der Martial Arts Day statt, der auf Lernen und Kommunikation setzt.

„Diese Veranstaltung ist eine der international bedeutendsten und die größte in Deutschland“, freute sich Headmaster Höhle über den Erfolg des Seminars. Hier bietet sich die Gelegenheit, über den Tellerrand zu schauen und sich von benachbarten Kampfkunststilen inspirieren zu lassen. Auf drei Trainingsflächen  gleichzeitig fandt da jewilige  45minütige Training  statt. 

Unser Großmeister Hermann Harms und seine Ehefrau Chalam, die wir alle als die "Küchenmeisterin" bei Großlehrgängen kennen, waren geladene Ehrengäste bei diesem Kampfkunstereignis. Im Rahmen des Martial Arts Day finden nämlich auch die jährlichen Sportlerehrungen statt. Hier werden verdiente Mitglieder/ Sportler/ Kampfkünstler im feierlichen Rahmen vor einen großen Publikum geehrt.

Das war siche ein aufregender Moment, denn unser lieber Großmeister Hermann Harms erhielt den „ Achievement Award „ für seine Arbeit in den Kampfkünsten. Großmeister Harms ist über 50 Jahre in den Kampfkünsten und unterrichtet weltweit seit fasst 40 Jahren.  Lemy  (Frau Chalam Harms)  wurde  für ihr jahrelanges Engagement im Budo mit dem „Budo Award „ ausgezeichnet. Beide Eheleute haben bereits in den 70er Jahren gemeinsam Kampfkunst demonstriert und unterrichtet. Lemy ist die Sekretärin der Jutsu-Akademie-Harms und der Brotherhood of Martial Arts Instructors.


 

Lehrgang Kurzstock und Nervenstock

 

 

Unser Budoclub-Yawara veranstaltete in Kooporation mit der „ European Goshinjutsu Association „ einen verbandsoffenen Waffenlehrgang für Techniken mit dem kleinen Nervenstock und dem Kurzstock. Als Lehrgangsleiter wurde der allseits beliebte Großmeister Hermann Harms aus Gelsenkirchen verpflichtet.

Ab 29.April 2010 wurde an fünf 5 Donnerstage ein verbandsoffener Lehrgang für Anfänger und Fortgeschrittene mit dem Kurzstock ( Rundholz ca. 50 cm lang) und dem kurzen Nervenstock ( Rundholz ca.15 cm lang) abgehalten. Ziel war es diese Gegenstände als Waffe zur Selbstverteidigung richtig einzusetzen. Da unsere  Trainingshalle mit Judomatten ausgelegt ist ,konnten   auch kurze Würfe mit einbezogen werden  . Unter den Teilnehmern, die aus den unterschiedlichsten Kampfkunst- und SV-Bereichen zu diesem Seminar gekommen waren, fanden sich erfahrene Kampfkunstmeister und Großmeister. Sie brachten schon eine gute Grundlage an Wissen und eigene Erfahrungen im Bereich der Nervenpunkte mit, zumal alle bereits einige Lehrgänge mit Großmeister Harms besucht haben. Nach einer theoretischen Einweisung über die Techniken und deren Folgen wurden die sofort wirkenden Techniken ausführlich erklärt und praktisch geübt. Bei diesem Seminar standen die Schmerzpunkte im Vordergrund, es wurden aber auch bereits erlernte Selbstverteidigungstechniken aufgearbeitet und integriert.Großmeister Harms demonstrierte die Wirkung der Nervenpunkte. Blaue Flecken und schmerzverzerrte Gesichter machten die Folgen der Techniken deutlich sichtbar. Einige der Trainierenden bekamen unerwartet Bodenkontakt da sie die Kontrolle über Muskulatur und Nerven verloren. Hanshi Harms setzte die Anwendungen auf die Nervenpunkte äußerst kontrolliert ein, so dass zwar die Wirkung der Schmerz- und Nervenpunkte sichtbar wurde aber keine bleibenden Folgen für die Teilnehmer entstanden sind. Großmeister Harms demonstrierte, diskutierte und erprobte mit den Teilnehmern die Wirkungen und Gefahren der Techniken mit und ohne Waffen.Da auch gegen Waffen trainiert wurde konnten die Teilnehmer die gezeigten Anwendungen gut in ihre eigenen Kampfkunstsysteme übernehmen. Hanshi Harms gab den einzelnen Teilnehmern gerne Tipps und Hilfestellungen. Es war eine wirklich erfolgreiche systemübergreifende Trainingszeit. Da sich fasst alle Teilnehmer untereinander kannten waren keine Hemmschwellen um nachzufragen und um Wiederholung des Gezeigten zu bitten. Hanshi Harms liebt es mit offenen Menschen zu arbeiten. Er liebt die Herausforderung Menschen zu begeistern und zu motivieren damit sie Neues ausprobieren.

Hanshi Harms schenkte am letzten Trainingstag allen aktiven Teilnehmern eine asiatische Urkunde zur Erinnerung.

Kampfkunst ist lebendig und sie lebt in Kampfkünstlern die sich ständig bewegen.

 


15. Traditionelles Wu Shu Seminar des

Polizeisportverein Mühlhausen e.V. / Abteilung „Wu Shu“

 

Am Samstag, 24. April 2010 und am Sonntag, 25. April 2010 veranstaltete der Polizeisportverein Mühlhausen e.V. und der Deutsche Wu Shu Bund e.V. das 15. verbandsoffene Seminar für Wu-Shu-Kampfsportarten, Selbstverteidigung und traditionelle chinesische Gymnastik.

Als Dozenten verpflichtete der „Hausherr“ Shihan Dr. Jonscher die Großmeister und Lehrer Hans-Jürgen Goldmann aus St. Augustin,Dieter Lindner aus Köln und Frank Albrecht aus Eisenach, die ein Feuerwerk toller Techniken darboten.

2010 stand das Seminar unter dem Themenschwerpunkt „Jiu Jitsu“ und vergleichbare moderne Selbstverteidigungssysteme. Von der Jutsu-Akademie-Harms in Gelsenkirchen waren Hanshi Harms und Sensei Ernst mit von der Partie, wobei Sensei Ernst seinen Lehrer eifrig bei der Dozententätigkeit unterstützte.

Dieses Seminar war hervorragend organisiert und vermittelte den Teilnehmern über zehn Stunden nachhaltige Eindrücke. Die Verpflegung für die zahlreichen Teilnehmer war gut organisiert. Es war eine tolle Begegnung mit ehrlicher Kampfkunst und guten Kampfkünstlern. Die Begeisterung war bei sommerlichem Wetter ansteckend. Großmeister Hermann Harms hatte Begegnungen mit alten Kampfkunstfreunden und viel Freude bei der Abendparty auf der er interessante Gespräche führen konnte. Auf der Abendparty in einem rustikalen Traditionshotel in Höngeda mit den Lehrern, Demoteams und Mitglieder des Polizeisportvereins Mühlhausen und den Familienangehörigen gab es viel Spaß im Kaminzimmer. Man fühlte sich in die große Kampfkunstfamilie aufgenommen und Großmeister Harms bedankte sich deshalb herzlich bei seinem Freund Dr. Peter Jonscher dafür.

Im Kulturprogramm wanderten Hanshi Harms und Sensei Ernst durch die historische Altstadt von Mühlhausen und fuhren zum japanischen Garten in Bad Langensalza, um dort an einer traditionellen Teezeremonie teilzunehmen.




Budo Club Yawara


Gesamtschule Berger Feld

Adenauerallee 110

45891 Gelsenkirchen

Halle 4


Lehrgang Kurzstock und Nervenstock



Ab 29.April 2010 veranstalten wir an 5 Donnerstage einen verbandsoffenen Lehrgang für Anfänger und Fortgeschrittene mit dem Kurzstock ( Rundholz ca. 50 cm lang) und dem kurzen Nervenstock ( Rundholz ca.15 cm lang. Ziel ist es diese Gegenstände als Waffe zur Selbstverteidigung richtig einzusetzen.so dass auch kurze Würfe mit einbezogen werden können.

 

Trainingszeiten sind von 19.45 bis 21.15 Uhr

 

Die Trainingshalle ist mit Judomatten ausgelegt !


Lehrgangsleiter ist Großmeister Hermann Harms

(Leiter der Jutsu-Akademie-Harms in Gelsenkirchen)


Der Kostenbeitrag für alle fünf Abende zusammen beträgt 20 €

Infos unter: http://www.budo-club-yawara.de



Der Ausrichter, Veranstalter und Lehrgangsleiter lehnen jegliche Haftung ab !







 

 
Christmasseminar 2009

Sensei Jürgen Ernst begleitete Hanshi Harms nach Belgien.
Das Christmasseminar wurde nämlich dieses Jahr von unseren Karate- Freunden in der belgischen Stadt Bocholt ausgerichtet. Am Samstag den 7. November 2009 standen dann folgende Kampfkünstler als Lehrer zur Verfügung:
Harry Theuwen 6. Dan Cheftrainer des Okinawa Goju-Ryu Dojo Bocholt, Pieter Harms 7. Dan Cheftrainer der Belgischen Okinawa Goju-Ryu Association und Hermann Harms Leiter der Jutsu-Akademie-Harms.
Der traditionelle Lehrgang lockte belgische, holländische und deutsche Kampfkünstler bei sonnigen Herbstwetters nach Belgien. Trainiert wurde Kihon, Kumite, Kata, Bunkai und Goshin Jutsu. Es wurden schnelle und kurze Karate- sowie Jiujitsu-Techniken am Partner trainiert. Das ganze Dojo war mit Matten ausgelegt,so dass auch auf Bodenberührung keine Rücksicht genommen werden musste.Die sichtlich erschöpften und begeisterten Kampfkünstler waren in der Mehrzahl Schwarzgurte. Sie nutzten begeistert diesen lehrreichen Tag, um stilübergreifend über den "Tellerrand" zu schauen, Fragen zu stellen und an ihren Techniken zu feilen. Auffallend war die Harmonie der Techniken und der Lehrer. Alles ging Hand-in-Hand. Bei Demonstrationen einzelner Techniken legten die Referenten großen Wert darauf zu erklären, dass ihre Anschauung keine Allgemeingültigkeit hat. So trainierten die Lehrgangsteilnehmer zum Teil gleiche Techniken unter verschiedenen Aspekten. In diesem Lehrgang wurde das Hauptaugenmerk aber auf Anwendbarkeit und Effektivität bei Selbstverteidigung auf der Straße gelegt. Es wurde Wert auf solide Techniken und saubere Ausführung gelegt. Hier trafen traditionelle Techniken auf die modernen Gesichtspunkten von Selbstverteidigung.
Hanshi Hermann Harms ist seit Jahren Mitglied der Belgischen Okinawa Goju-Ryu Association. Er lernte und lehrte ja Jahrzehnte Jiu Jitsu und Karate in den Niederlanden.So kam Sensei Ernst ebenfalls Kontakt zur belgischen Karateszene. Er ist lebenslanges Dojomitglied im Dojo von Chefinstruktor Shihan Pieter Harms, 7.Dan.
Dank seiner  Sprachkenntnisse ist Hanshi Hermann Harms  in der Lage mehrsprachig zu referieren,was besonders bei dem gemeinschaftlichen theoretischen Teil des Unterrichtes von Vorteil war.
Im Trainingszentrum befindet sich eine Restauration, in der sich alle Kampfkünstler hinterher zu einem gemütlichen Gedankenaustausch einfanden.

Das war wiedermal ein Seminar, das die Budofreundschaft festigt. 

 

 

 
 

Bundeslehrgang in St.-Augustin

Am Samstag, den 01. November 2008 fand in der großen Sporthalle der Unterkunft der Bundespolizei (früher Bundesgrenzschutz) in Bonn/St.-Augustin ein großes Selbstverteidigungsseminar für Bundes- und Länderpolizisten sowie Angehörige von Bundeswehr, Justiz, Sicherheitsdiensten und Detekteien statt. Auch Sensei Jürgen Ernst vom Budoclub Yawara fuhr zu diesem Seminar.

Ausrichter war der Shido Bonn e.V. und Veranstalter war der Deutsche Wu Shu Bund e.V.,Für den fünfstündigen Lehrgang reisten Großmeister aus der ganzen Bundesrepublik und den Niederlanden an.Großmeister Hermann Harms ( Jutsu Akademie Harms) assistiert von seinem Meisterschüler Sensei Jürgen Ernst,ehrten in ihrer Station Hebel-, Abführ- und Festlegetechniken aus dem Jiu-Jiutsu und den Umgang mit dem Kurzstock aus dem Kobudo.

Neben den internationalen Martial-Arts-Großmeistern die als Dozenten fungierten waren sehr viele hochgraduierte Schwarzgurte und Trainer unterschiedlicher Systeme vertreten. Alle bekamen straßenbezogene Selbstverteidigung -Techniken der allerbesten und realistischsten Güte gegen die verschiedensten Angriffe unter dem Aspekt der Notwehr und der Verhältnismäßigkeit beigebracht .

Einige Trainer und Ausbilder (Danträger/innen) verschiedener Einrichtungen waren zum Teil auch aus dienstlichen Gründen wegen der persönlichen Weiterbildung im Selbstverteidigungsbereich anwesend. Alle waren von den gezeigten Techniken der Selbstverteidigung durch die Großmeister begeistert, da die praktische Ausführung des gelehrten in der Tat umgesetzt und ausprobiert werden konnte.

Deshalb war es ein interessanter und lehrreicher Trainingstag, von dem viele Anregungen mit nach Hause genommen wurden!

Im Vorfeld hatten sich 152 Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen, Thüringen und den Niederlanden zu diesem Lehrgang angemeldet. So wurde dann gemeinsam über den Tellerrand der eigenen Stilrichtungen hinaus geschaut, um die Lehrinhalte und Denkweisen anderer Systeme und Gruppierungen kennen zu lernen.

 

 

 


Wiederholt trainierten unter dem Aspekt der Praxisuntauglichkeit Kampfkünstler am Samstag, den 29. August 09 in Moers. Veranstalter war der Deutsche Wu Shu Bund e.V. Der Gelsenkirchener Kampfkunst-Großmeister Hermann Harms, der Kölner Großmeistern Dieter Lindner und der Moerser Kampfkunst-Großmeister Gerd Stobbe, alle seit vielen Jahren befreundet, boten den Anwesenden bei strahlendem Sonnenschein einige Leckerbissen ihres Könnens .Am Samstag, den 29. August 2009 fand in Moers ein Straßen-SV-LG statt. Ausrichter war der Martial Moers e.V. und Veranstalter war der Deutsche Wu Shu Bund e.V., dem Gerd Stobbe als Präsident vorsteht. Neben den internationalen Martial-Arts-Großmeistern Dieter Lindner 7. Dan Ju-Jutsu/Jiu-Jitsu/Ju-Sambo aus Köln und Gerd Stobbe 10. Dan Shaolin-Chuan-Fa aus Moers unterichtete DWSB-Dozent Hermann Harms 10. Dan Goshin-Jutsu aus Gelsenkirchen. Alle Teilnehmer bekamen realistische SV-Techniken gegen verschiedene Angriffe durch die Profis vermittelt, immer unter dem Aspekt der Notwehr und der verhältnismäßigkeit. Schüler verschiedener Vereine waren wiederholt wegen ihrer persönlichen SV-Weiterbildung anwesend und waren mal wieder von den gezeigten Möglichkeiten der Selbstverteidigung total überzeugt. Großmeister Harms wurde von seinem Meisterschüler Jürgen Ernst hervorragend unterstützt. Nach einer Unterleibsoperation muß er noch sehr vorsichtig sein. Er zeigte Hand-, Faust-, Ellenbogen- und Körperdrehtechniken, die es in sich hatten. Er legte besonderen Wert auf den kraftvollen Einsatz der Hüften, ferner auf das exakte und genaue Timing, um damit so reale, wie auch wirklichkeitsnahe und effektive Selbstverteidigung zu praktizieren . Alle Teilnehmer dankten es ihm mit Übungseifer . Neben der realen Straßenselbstverteidigung wurden den Teilnehmern mehrere beeindruckende Möglichkeiten gegen das Würgen von vorne, von hinten und von der Seite von Großmeister Lindner gezeigt und trainiert. Nach dem SV-LG gab es für alle Teilnehmer Urkunden und einen Eintrag in ihren Sportpässen. Sie alle waren sich einig: Zum nächstes Seminar kommen wir wieder nach Moers! ( Das Foto zeigt Großmeister Harms und Sensei Ernst)

 


 

 
 
 
 

Auf Einladung von Dr. Peter Jonscher reiste unser Großmeister Hermann Harms als Ehrengast zum Polizeisportverein Mühlhausen/Thüringen. Dort fand am Samstag den 25. April eine Wu Shu Gala statt. Kampfkünstler aus fünf Ländern demonstrierten am Samstag während der ersten Mühlhäuser Wu Shu Gala in der vollen Georgii-Sporthalle ein hohes Maß an Körperbeherrschung, Konzentration und kulturhistorischen Lebensphilosophien. Aus China, Dänemark, Schottland, Niederland, England und verschiedenen Bundesländern Deutschlands und waren die Akteure während der ersten Wu Shu Gala, die der Polizeisportverein Mühlhausen gemeinsam mit dem Deutschen Wu Shu Bund organisiert hatte. Wir haben ja seit Jahren freundschaftliche Beziehungen zum Wu Shu Bund, zu den Mitgliedern und vor allem zum Präsidenten Sijo Gerd Stobbe.

Am 26. April fand das 12.Internationale Martial-Arts-Seminar in Mühlhausen vom Polizeisportverein Mühlhausen/Thüringen e.V. und vom DWSB e.V. statt. Shihan Dr. Peter Jonscher und sein Team vor Ort richteten dieses Seminar unter der Schirmherrschaft des Deutschen Wu Shu Bund e. V. aus. Auf acht Stationen, die alle jeweils etwas über eine halbe Stunde dauerten und die durch acht Großmeister der verschiedensten Kampfkünste besetzt wurden, konnten sie ihr Wissen und Können bei diesen vertiefen.Bei diesem Seminar unterrichtete auch Jiu-Jitsu Großmeister Hermann Harms, der auch in der Kung-Fu Welt einen guten Namen hat.


 

 

Am 24.01.2009 richtete die European Goshinjutsu Association ein Kampfkunstseminar in der Gesamtschule Bergerfeld aus. Ausrichter waren die Befreundete Vereine des Budo-Club-Yawara und des Taekwondo Club Hwa Rang e.V 1987.

Für diesen Lehrgang konnte die European Goshinjutsu Association Hochgraduierte Schwarzgurte wie Hermann Harms ( 10.Dan ), Horst Bürger ( 7.Dan ) und Norbert Burkowski  ( 5.Dan ) als Dozenten gewinnen.

Den rund 60 Teilnehmern wurden Techniken aus den Taekwondo, SV Techniken aus den Goshin-Jutsu und Techniken aus den Ju-Jitsu Yondo-Ryu vermittelt. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt, so dass jeder die Möglichkeit hatte, bei jeden Dozenten zu trainieren.

Norbert Burkowski zeigte Traditionelle Techniken aus dem Taekwondo. Horst Bürger zeigte realistische SV-Techniken gegen und mit dem Stock/Messer und Hermann Harms zeigte Selbstverteidigungstechniken aus dem Jiu-Jitsu.

Desweiteren kamen bekannte Größen wie Frank Schneider aus Schwerte, Björn Elksnat aus Herdecke, Jens Albig aus Bremen, Reiner Adams aus Solingen und Peter Abels aus Gelsenkirchen.

Alle Lehrgangsteilnehmer und die Dozenten freuen sich auf das nächste Seminar.

Sensei Jürgen Ernst

 
 

 

3. Christmas - Lehrgang am 22.11.2008  in Gelsenkirchen

80  Kampfkünstler fanden sich zum traditionellen  Christmas - Lehrgang  in diesem Jahr in Gelsenkirchen zusammen.

Hanshi  Hermann Harms 10. Dan Goshin Jutsu, Dai Sifu Toni Finken-Schaffrath 10.Dan Kempo  und  Shihan Pieter Harms 7.Dan  Goju-Ryu Karate    richteten wie schon im Vorjahr den diesjährigen Lehrgang  gemeinsam aus .
SV Techniken aus dem Goshin Jutsu,  Kontertechniken aus dem Kempo und  traditionellen Techniken aus dem Goju-Ryu waren der Schwerpunkt dieses Lehrgangs.
Zu Beginn wurde ein gemeinsames intensives Aufwärmtraining durchgeführt. Anschließend wurden verschiedene Gruppen gebildet, die Referenten wechselten in regelmäßigen Abständen, so dass alle Teilnehmer die Gelegenheit bekamen, ihren Horizont für Techniken und Übungsmethoden zu erweitern, die nicht in ihrem Verein oder Stil regelmäßig unterrichtet werden.
Sinn und Zweck dieser Workshop-ähnlichen Ausrichtung des Lehrgangs ist es, Impulse und Ideen zu vermitteln und nicht, Techniken und Bewegungsabfolgen zu perfektionieren. Dies hat im regulären Training zu erfolgen. Dieser Lehrgang sollte den Teilnehmern die Möglichkeit eröffnen, auch Aspekte der Kampfkunst, speziell unter dem Gesichtspunkt der Selbstverteidigung, wie sie in anderen als der eigenen Kampfrichtung praktiziert werden.
Shihan Pieter Harms und sein Assistent Sensei   Harry Theuwen ( 5.Dan) demonstrierte bei seinen Stationen eine hervorragende  Grundschule mit  verschiedene Einzel- und Partnertechniken aus dem Goju-Ryu Karate, wobei sich auch einige Parallelen zum Kempo - Training feststellen ließen.
Bei Shihan Hermann Harms standen Selbstverteidigung- und  Befreiung-Techniken querbeet aus dem Goshin Jutsu teilweise mit dem Kurzstock sowie Hebel  und Haltegriffe auf dem Programm.
Dai Sifu Toni Finken-Schaffrath beschäftigte die Teilnehmer mit Kampftechniken aus dem Kempo Naadaa die aus unterschiedlich langen und kurzen schnelle Techniken am Mann bestanden.
Den Abschluss bildete eine kurze, gemeinsame Trainingseinheit unter dem Motto "Ein bisschen Schweiß noch mal zu Schluss". Dabei machten alle Teilnehmer nach Vorgabe der Referenten und übrigen Großmeister noch einmal eine Technikfolge in Grundschulmanier.
Der Lehrgang fand in einer ausgesprochen freundlichen und freundschaftlichen Atmosphäre statt, wozu nicht zuletzt die Ausrichtung von Hermann Harms und seiner Familie, die die durch die Anstrengung sehr hungrigen Teilnehmer in den Pausen mit Kaffee und Kuchen versorgte zum positiven Klima beitrug.
Erwähnenswert ist noch das Sifu Hermann Harms zum Schluss der Veranstaltung Sifu Toni Finken- Schafrath der im letzten Jahr von seinem Meister Sifu Tze Dschero Khan zum 10. Dan und Stilerben erklärt wurde eine Anerkennungsurkunde seines Verbandes überreichte.
Auch  Großmeister Horst Bürger 7. Dan Ju-Jitsu Yondo-Ryu  der mit 12 seiner Schüler anwesend war  wurde eine Ehre zu teil. Er bekam eine   Urkunde von Hanshi Hermann Harms von dessen Brotherhood   überreicht.

Mit großem Applaus für die Referenten und zufriedenen Gesichtern endete der Lehrgang.

 (Bilder folgen) 
  


SV-Lehrgang der WMAA-ROC in Mönchengladbach:
Am 15.03.2008 lud die WMAA-ROC nach Mönchengladbach zu einem offenen und mit hochkarätigen Referent besetzten Lehrgang ein.Die Lehrgangsreferenten waren Shihan Toni Finken-Schaffrath, Hanshi Hermann Harms, Soke Frank Steinbüchel und Soke Frank Schneider.Alle sind Garanten für erstklassige Techniken.
Es war klar, das der Lehrgang sehr abwechslungreich sein würde, da die Referenten aus grundverschiedenen Kampfstilen kommen.Die Lehrgangsteilnehmer waren in zwei Gruppen aufgeteilt und trainierten mit Partner drei Stunden lang unter den sich abwechselnden Referenten schnelle, kurze und effektive Kampftechniken.Der Lehrgang bestach durch seine sehr abwechslungreichen aber höchst wirksame Selbstverteidigungstechniken, sowie Power und offensichtlichen Spaß aller Teilnehmer.

Die Seminarteilnehmer nahmen im wahrsten Sinne des Wortes teil, so das das Gezeigte hervorragend umgesetzt wurde.Der Lehrgang hatte dank der Teilnehmer Tempo und Klasse.

Die kurzen aber sehr effektiven SV-Techniken aus verschiedenen Bereichen wurden von den Lehrgangsteilnehmern hervorragend umgesetzt.Das Trainingsniveau bei diesen Lehrgang war unwahrscheinlich hoch.

Es wurden Schläge, Tritte, Griffe, Hebel und Würfe in sinnvollen und möglichst einfachen Kombinationen eingesetzt, um nahe an der Realität zu bleiben.Schöne, aber unsinnige Showtechniken wurden bewußt nicht eingeübt und eingesetzt.Die Techniken und Referenten waren hervorragend aufeinander abgestimmt und fanden hohen Anklang bei den Teilnehmern.

Es war ein super Lehrgang mit Leuten...hat viel Spaß gemacht!

Alle Beteiligten waren sich einig, das dieser Lehrgang eine runde Sache war und hoffen auf eine baldige Wiederholung der Veranstaltung.

Am Anfang der Veranstaltung wurde Hanshi Hermann Harms öffentlich und unter starken Beifall für sein können und seine Beständigkeit in langen Kampfkunstjahren mit dem verdienten 10.Dan Jiu-Jitsu/Goshin-Jutsu ausgezeichnet.

Die Urkunde, überreicht und unterzeichnet von Toni Finken-Schaffrath, Frank Steinbüchel und Frank M. Schneider in Vertretung ihrer Organisationen zeigt, das diese Auszeichnung von großen Verbänden ausgestellt und anerkannt ist und damit Gültigkeit hat.

Es ist außer Frage dass dies bei so einer großen Kapazität wie Großmeister Hermann Harms schon lange überfällig war.

Deshalb wurde in der Laudatio nicht nur klargestellt, das Hanshi Hermann Harms nun über 50 Jahren auf der Matte steht, sondern, das er ein weltweit beliebter und gefragter Ratgeber in Sachen Kampfkunst ist.In seiner freundlichen und bescheidenen Art demonstrierte er daraufhin effektive Techniken am Partner unter Berücksichtigung der Nervenpunkte und vermittelte den Lehrgangsteilnehmern Techniken aus verschiedenen Bereichen seines könnens.

Wir freuen uns mit Großmeister Hermann Harms und gratulieren ihm zu dieser Anerkennung.

Last Updated ( Thursday, 17 June 2010 14:17 )